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Das Grödner Heimatmuseum hat ihren Sitz in der „Cësa
di Ladins“. Dieses interessante und gut ausgestattete Talmuseum
wurde im Jahre 1960 eröffnet und in der Folge laufend mit wertvollen
kunst- und naturhistorischen Objekten ergänzt und ausgebaut.
Es vermittelt einen guten Einblick in das wertvolle Kulturgut des
Grödner Tales und umfasst unter anderem eine reichhaltige Dokumentation
der 300 Jahre alten Grödner Holzschnitzkunst, typisches altes
Grödner Holzspielzeug, Gemälde bekannter Grödner
Künstler, eine sehenswerte Mineralien- und Fossiliensammlung,
bedeutende prähistorische Steinzeit-, Bronze- und Eisenfunde
sowie Flora und Fauna des Dolomitengebietes. www.gardena.info (gardena.info) Gardena/ValGardena/Val-Gardena Infos, ortisei | s.cristina | selvagardena, dolomiti, Tutto su Val-Gardena, Alloggi / Hotels, Meteo di ValGardena
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Das Grödner Heimatmuseum hat ihren Sitz in der „Cësa
di Ladins“. Dieses interessante und gut ausgestattete Talmuseum
wurde im Jahre 1960 eröffnet und in der Folge laufend mit wertvollen
kunst- und naturhistorischen Objekten ergänzt und ausgebaut.
Es vermittelt einen guten Einblick in das wertvolle Kulturgut des
Grödner Tales und umfasst unter anderem eine reichhaltige Dokumentation
der 300 Jahre alten Grödner Holzschnitzkunst, typisches altes
Grödner Holzspielzeug, Gemälde bekannter Grödner
Künstler, eine sehenswerte Mineralien- und Fossiliensammlung,
bedeutende prähistorische Steinzeit-, Bronze- und Eisenfunde
sowie Flora und Fauna des Dolomitengebietes. www.gardena.info (gardena.info) Gardena/ValGardena/Val-Gardena Infos, ortisei | s.cristina | selvagardena, dolomiti, Tutto su Val-Gardena, Alloggi / Hotels, Meteo di ValGardena | Allgemein | Berühmtheiten | Sehenswürdigkeiten | Fotos |
St. Ulrich Sehenswürdigkeiten
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| Museum de Gherdëina,
Das Grödner Heimatmuseum hat ihren Sitz in der „Cësa
di Ladins“. Dieses interessante und gut ausgestattete Talmuseum
wurde im Jahre 1960 eröffnet und in der Folge laufend mit wertvollen
kunst- und naturhistorischen Objekten ergänzt und ausgebaut.
Es vermittelt einen guten Einblick in das wertvolle Kulturgut des
Grödner Tales und umfasst unter anderem eine reichhaltige Dokumentation
der 300 Jahre alten Grödner Holzschnitzkunst, typisches altes
Grödner Holzspielzeug, Gemälde bekannter Grödner
Künstler, eine sehenswerte Mineralien- und Fossiliensammlung,
bedeutende prähistorische Steinzeit-, Bronze- und Eisenfunde
sowie Flora und Fauna des Dolomitengebietes.
Anhand von zahlreichen Exponaten bringt diese mit viel Fachkenntnis
und Heimatliebe zusammengetragene Sammlung dem aufmerksamen Besucher
das Kunsthandwerk, die Geschichte, die Kultur sowie den Mineralienreichtum
und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt des Grödner Hochtales
näher.
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Adresse:
Cesa di Ladins, Reziastraße 83
39046 St. Ulrich
Tel.0471/797554
Fax0471/789798 |
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Öffnungszeiten:
Sommerzeiten:
im Juni
Di.-Fr. 14-18h / Do. 10-12h & 14-18h
Juli-August
Mo.-Fr. 14 - 18h / So. 14-18h
September - Mitte Oktober
Di.-Fr. 14-18h / Do. 10-12h& 14-18h
Winterzeiten:
vom 6.2. bis 16.3.
Di.-Fr. 14.30-17.30h
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Die Pfarrkirche zum heiligen Ulrich,
Auf einem etwas erhöht liegenden Hauptplatz steht die Pfarrkirche
von St. Ulrich, die den Heiligen Drei Königen und dem Hl. Ulrich,
dem Bischof von Augsburg und Patron der Marktgemeinde von St. Ulrich,
geweiht ist. Erbaut 1793 – 1797, war sie anfänglich nur
einschiffig und wurde erst später, 1905 – 1907, durch
die beiden Seitenkapellen, Herz-Jesu- und Rosari-Kapelle, ergänzt.
Der geräumige Bau mit den von Längs- und Quergurten begrenzten
Flachkuppeln, den gegliederten Wandpfeilern, dem umlaufenden Gebälk
der Vorhalle und dem charakteristischen Zwiebelturm ist ein würdiges
Denkmal der späten Barockphase. Der Bau ist innen mit zahlreichen
Bildern, Statuen und Figuren geschmückt. Beachtenswert sind
auch die schönen Schnitzereien verzierten Kirchenstühle.
Kriegergedächtniskapelle,
Sie steht am Kirchplatz, links von der Pfarrkirche, als Stätte
des Gedenkens an die vielen aus dem Pfarrbezirk St. Ulrich stammenden
Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs, deren Namen auf großen
Marmortafeln an den Seitenwänden eingelassen sind. Das Besondere
an dieser Kapelle ist die im Fassadentürmchen hängende
Glocke, wahrscheinlich die älteste Glocke weitum. Man erzählt
sich, dass diese Glocke zufällig beim Pflügen in den Pincànlöchern
entdeckt und ausgegraben wurde und dass sie deshalb von der vermutlich
dorthin abgerutschten mittelalterlichen Burg „Stetteneck“
stammen dürfte.
Kongresshaus von St. Ulrich (Holzschnitzereien Ausstellungen),
Ebenso am Kirchplatz steht ein moderner Bau, das Kongresshaus. Im
Obergeschoss ist der mit einer schönen Holzverkleidung ausgestattete
Hauptsaal mit Foyer untergebracht, in dem viele abendliche Veranstaltungen
wie Diavorträge, Filme, musikalische Darbietungen stattfinden
und der auch als Konferenzraum für Tagungen und Kongresse und
für sonstige festliche Anlässe dient.
Öffnungszeiten:
Sommer: von Juni bis Ende Oktober
Winter: von Dezember bis Ende April
vormittags: 10.00 Uhr 12.00 Uhr
nachmittags: 15.00 Uhr 19.00 Uhr
Musterschau des Grödner Handwerks,
Im unteren Geschoss des Kongresshauses, gleich rechts vom Haupteingang,
hat die Musterschau des Grödner Kunsthandwerks ihren Sitz.
In einer gefälligen Anordnung von einzelnen Nischen werden
Werke individuell schaffender Schnitzer sowie Erzeugnisse aus den
organisierten Großwerkstätten gezeigt, die eine klares
Bild über den gegenwärtigen Stand und die Qualität
des heimischen Kunsthandwerks vermitteln und gleichzeitig Aufschluss
geben über die vielen möglichen Stilrichtungen, die verschiedenen
Arten der Darstellung und Fertigung. Eine in ihrer Art gewiss charakteristische
Ausstellung und ein lebendiges Zeugnis jahrhundertealten kunsthandwerklichen
Tradition des Ortes und Tales.
? Öffnungszeiten
Purger-Denkmal,
In der Nähe des Kirchplatzes, wo die Purgerstraße mit
der Bahnhofsstraße kreuzt, steht an der rechten Seite ein
Bronzedenkmal, das einen kurzen Abstecher verdient. Es stellt den
Altbürgermeister von St. Ulrich und Erbauer der ersten Grödner
Straße (1856) von Waidbruck nach St. Ulrich dar, Johann Baptist
Purger (1805 – 1872). Er hat durch den Straßenbau für
Gröden eine wichtige Verbindung zur Außenwelt und die
Grundlage für eine florierende Weiterentwicklung des internationalen
Handels von Holzschnitzereien geschaffen.
Antoniuskirche,
Diese schmucke kleine Kirche steht auf dem Antoniusplatz. Sie wurde
zwischen 1673 und 1676 erbaut und ist somit älter als die Pfarrkirche.
Mit seinem steilen Schindeldach und dem in den Grödner Himmel
ragenden Zwiebelturm stellt es ein beliebtes fotomotiv dar mit Sella
und Langkofel im Bildhintergrund. Den Hauptaltar schmückt ein
Tafelbild des Hl. Antonius von Padua, und rechts und links davon
stehen zwei stilechte, allerdings neu gefasste Bischofsstatuen des
Hl. Ulrich und des Hl. Ruprecht, Schöpfungen des Dominikus
Vinazer aus dem Jahre 1682. Die schönen Tafelbilder an den
Seitenaltären – Kopien nach Murillo – sind zwei
Jugendarbeiten von Josef Moroder-Lusenberg.
Das Luis Trenker-Denkmal,
auf der gleichnamigen Promenade neben der alten Lokomotive, erinnert
an einen weltbekannten Sohn Grödens, an das Multitalent, den
"Bera Luis"
Die St.Jakobskirche,
liegt oberhalb von St.Ulrich und ist zu fuß erreichbar. Sie
ist die älteste Kirche des Tales und dem Hl. Jakob geweiht.
Malerisch gelegen, bringt sie im Chor einen schönen Freskenzyklus
und am barocken Hauptaltar Skulpturen.
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Das Grödner Heimatmuseum hat ihren Sitz in der „Cësa
di Ladins“. Dieses interessante und gut ausgestattete Talmuseum
wurde im Jahre 1960 eröffnet und in der Folge laufend mit wertvollen
kunst- und naturhistorischen Objekten ergänzt und ausgebaut.
Es vermittelt einen guten Einblick in das wertvolle Kulturgut des
Grödner Tales und umfasst unter anderem eine reichhaltige Dokumentation
der 300 Jahre alten Grödner Holzschnitzkunst, typisches altes
Grödner Holzspielzeug, Gemälde bekannter Grödner
Künstler, eine sehenswerte Mineralien- und Fossiliensammlung,
bedeutende prähistorische Steinzeit-, Bronze- und Eisenfunde
sowie Flora und Fauna des Dolomitengebietes. www.gardena.info (gardena.info) Gardena/ValGardena/Val-Gardena Infos, ortisei | s.cristina | selvagardena, dolomiti, Tutto su Val-Gardena, Alloggi / Hotels, Meteo di ValGardena
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Das Grödner Heimatmuseum hat ihren Sitz in der „Cësa
di Ladins“. Dieses interessante und gut ausgestattete Talmuseum
wurde im Jahre 1960 eröffnet und in der Folge laufend mit wertvollen
kunst- und naturhistorischen Objekten ergänzt und ausgebaut.
Es vermittelt einen guten Einblick in das wertvolle Kulturgut des
Grödner Tales und umfasst unter anderem eine reichhaltige Dokumentation
der 300 Jahre alten Grödner Holzschnitzkunst, typisches altes
Grödner Holzspielzeug, Gemälde bekannter Grödner
Künstler, eine sehenswerte Mineralien- und Fossiliensammlung,
bedeutende prähistorische Steinzeit-, Bronze- und Eisenfunde
sowie Flora und Fauna des Dolomitengebietes. www.gardena.info (gardena.info) Gardena/ValGardena/Val-Gardena Infos, ortisei | s.cristina | selvagardena, dolomiti, Tutto su Val-Gardena, Alloggi / Hotels, Meteo di ValGardena ©
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